Wohnprojekte-Stammtisch am Donnerstag, den 5. Juli 2018

Wohnprojekte-Stammtisch.

Aus dem Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen heraus hat sich ein Stammtisch gegründet, der sich regelmässig trifft. Im informellen Rahmen können hier Ideen, Informationen und Erfahrungen über Wohnprojekte ausgetauscht werden und vielleicht ergibt es sich, dass mann/frau hier auch Menschen für die Realisierung eines gemeinsamen Wohnprojektes kennenlernt.

Donnerstag, 05.07.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, ein Projekt im hdak | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

5. Kölner Wohnprojektetag: Mischen possible!

5. Kölner Wohnprojektetag: Mischen possible!

Mit gemeinschaftlichem Bauen und Wohnen Stadtgesellschaft verändern.

Wenn Sie immer schon einmal praxisnah mehr über gemeinschaftliches Bauen und Wohnen in Köln erfahren wollten, dann könnte das Ihr Tag sein!

Das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im Haus der Architektur Köln (hdak) bringt seit 9 Jahren Baugruppeninteressierte, Wohnprojekte- und Genossenschaftsgründer sowie alle dem gemeinschaftlichen Leben zugeneigten Menschen zusammen, um diesem Thema mehr Schub zu verleihen.

In diesem Jahr laden wir zum 5. Wohnprojektetag ein. Es stellen sich verschiedene Wohnprojekte, die bereits gemeinsam wohnen oder dies planen und noch Mitglieder suchen, mit Infoständen vor. Auch Fachleute, die Unterstützung für Wohnprojekte anbieten, werden vertreten sein.

Ein Begleitprogramm vertieft die Themen und bereichert sie durch Ideen von dort wo schon größere und andere Dinge möglich wurden.

„Mischen possible“ – ist das Motto des diesjährigen Begleitprogramms. Im vorigen Jahr haben wir mit „Größe wagen“ ein Signal für mehr Selbstbewusstsein und überzeugende Synergieeffekte gesetzt, 2018 wollen wir einen der zentralen Aspekte vertiefen: die „richtige“ Mischung.

Ziel soll sein, die Chancen zu erkennen, die gemeinschaftliches Bauen und Wohnen ermöglicht, wenn eine gute Mischung geplant und verwirklicht wird. Eine Mischung in der Typologie der Bauformen, von Wohnen, Arbeiten und Gewerbe, von frei finanzierten, öffentlich geförderten Mietwohnungen und Eigentum, altersgemischt und für alle Lebensformen.

Wir haben dazu im Begleitprogramm ab 12:15 Uhr im VHS-Studienhaus (direkt nebenan) Vor-Denker und Vor-Macher aus Berlin, München und Tübingen eingeladen, uns neue Impulse für Köln zu geben!

Grußwort und Eröffnungsstatement

11:30 Uhr | Brigitte Scholz, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln

Begleitprogramm (Download)

Vorträge im Glashaus des VHS-Studienhauses

12:15 Uhr | Natalie Schaller: Wohnprojekte machen Quartier! Konsortiale Quartiersentwicklung am Beispiel des Prinz-Eugen-Parks in München 

Die Landeshauptstadt München schreibt auf städtischen Entwicklungsflächen Grundstücke für unterschiedliche Einkommens- und Zielgruppen, Akteure, Wohn- und Eigentumsformen aus. 40% der Grundstücke werden an Baugemeinschaften und -genossenschaften vergeben. Am Prinz-Eugen-Park, einem Areal von 30 ha Größe und 1.800 zu realisierenden Wohneinheiten, haben sich alle 21 Bauherren zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um gemeinsam mit der Stadt und zukünftigen Bewohnern die soziale Infrastruktur des Quartier zu entwickeln. Das Referat wird Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Konsortiums und der Rolle der Wohnprojekte für diese Kooperation geben sowie die Potenziale für zukünftige kooperative Quartiersentwicklungen aufzeigen.

Natalie Schaller, Architektin und Geschäftsführerin der „stattbau münchen GmbH“, welche im Auftrag der Stadt die „mitbauzentrale münchen – Beratungsstelle für gemeinschaftsorientiertes Wohnen“ betreibt und die soziale Quartiersentwicklung für das Konsortium Prinz-Eugen-Park koordiniert.

Präsentation: 20180310_Köln_ Wohnprojekte machen Quartier_ oB

13:30 Uhr | Matthias Gütschow: Beispiele aus dem Süden – schon gemischt

Die Stadt Tübingen begann bereits vor mehr als 25 Jahren, aus ehemaligen Kasernengeländen lebendige, gemischt genutzte Stadtquartiere zu entwickeln. Dazu setzte sie Grundstücksvergabeverfahren zum Festpreis ein. Allein das Bebauungskonzept, vor allem inhaltlich, ist ausschlaggebend für den Zuschlag. Baugemeinschaftsprojekte haben vielfältige Konzepte entwickelt und umgesetzt. Insbesondere Mischnutzungen, im Bereich der sozialen Integration aber auch mit gewerblichen Einheiten, sind dabei sehr wichtige Bestandteile. Die Vergabeverfahren wurden kontinuierlich weiter entwickelt und auch von anderen Kommunen modifiziert aufgenommen.

Matthias Gütschow, Architekt, realisiert seit fast 20 Jahren Baugemeinschaftsprojekte in Tübinger Quartieren. Inzwischen berät er Kommunen bei Etablierung von Baugemeinschaften und der Umsetzung von Konzeptvergaben.

Präsentation: 20180310_Gütschow Beispiele aus dem Süden – schon gemischt

14:45 Uhr | Ulf Heitmann: Mieter machen Stadt

Im Januar 2000 wurde die „Bremer Höhe eG“ als Ergebnis der erfolgreichen, massiven Gegenwehr von MieterInnen, gegen den Verkauf einer städtischen Wohnanlage mit 520 Wohneinheiten an einen Investor gegründet. Vom Prenzlauer Berg ausgehend, fand sie ab 2003 die Kraft zur Integration weiterer Wohnanlagen und Einzelhäuser, aber auch einer Wagenburg, eines Jugend- und Kulturzentrums, eines Bürohauses und eines Dorfes in Brandenburg. Vom Leben der 700 Mitglieder mit vielfältiger ethnischer Herkunft und aus allen sozialen Schichten gibt es viel zu berichten.

Ulf Heitmann, Vorstand der Genossenschaft Bremer Höhe eG, Berlin.

Präsentation: 20180310_zBremer Höhe eG Ulf Heitmann Präsentation WPT Köln 2018

Samstag, 10.03.2018, 11:00 – 17:00 Uhr | Forum Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln, ÖPNV: Neumarkt | Veranstalter: Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im Haus der Architektur Köln in Zusammenarbeit mit der VHS Köln | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

und hier nochmal die Liste der teilnehmenden Projekte und sonstigen Stände! (Teilnehmerliste Wohnprojektetag 2018 in Köln)

Wohnprojekte-Stammtisch in Lindlar

Am 04. Oktober 2017 um 19:00 Uhr  trifft sich der Wohnprojekte-Stammtisch für das Oberbergische Land wieder zum Kennenlernen – Vernetzen – Austauschen – Pläne schmieden.
Interessenten aus der großen Stadt am Rhein, die sich ein Leben in einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt im schönen Bergischen Land vorstellen, sind herzlich bei unserem Stammtisch willkommen!

Mittwoch, 04.10.2017, 19:00 Uhr | Jubilate Forum Lindlar, Auf dem Korb 21, 51789 Lindlar | Kontakt: christoph.ronecker@quartier-lindlar.de

Soziokratie – eine Organisationsform für Gruppen, Unternehmen und Gemeinschaften. Themenabend am 18.05.2017

Soziokratie – eine Organisationsform für Gruppen, Unternehmen und Gemeinschaften.

Themenabend im Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen.

Soziokratie bietet diverse Methoden für kompetente Entscheidungen auf Augenhöhe und unterstützt auf struktureller Ebene eine Kultur von Partizipation, Kooperation und Mitverantwortung. Insbesondere Gemeinschaftsprojekte und Wohngruppen haben viele gemeinsame Entscheidungen zu treffen und diverse Aufgaben zu verteilen. Für ein langfristiges Zusammenleben gibt es nachhaltigere Möglichkeiten als machtvolles Überstimmen oder Konsens-Diskussionen. Die Soziokratische Konsent-Moderation basiert auf allen Ebenen auf Vertrauen und die Orientierung am gemeinsamen Ziel, wobei die Wirksamkeit durch die Kollektive Intelligenz des Arbeitskreises erhöht wird.

Diese Methode sowie viele Beispiele aus dem Kontext gemeinschaftlichen Lebens werden von Sonja Maier und Thomas Heuser vorgestellt.

Donnerstag, 18.05.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, ein Projekt im hdak | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

4. Kölner Wohnprojektetag am 11.03.2017: Größe wagen!

Samstag, 11. März 2017, 11:00 bis 17:00 Uhr, Forum Volkshochschule

4. Kölner Wohnprojektetag

Größe wagen! Mit gemeinschaftlichem Bauen und Wohnen Stadtgesellschaft verändern.

Der Kölner Wohnprojektetag lädt wieder alle, die auf der Suche nach neuen gemeinschaftlichen Wohnformen sind, zu einem Informationstag mit zahlreichen Projekten und Dienstleistern aus der Region ein. Drei Vorträge ergänzen innovative Projektideen aus anderen Städten und aus Köln.

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Hilfe, die Paragraphen kommen! Oder: welche Rechtsform braucht mein Projekt? Themenabend am 17.11.2016

Hilfe, die Paragraphen kommen!

Oder: welche Rechtsform braucht mein Projekt?

Themenabend im Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

Neue Formen gemeinschaftlichen Wohnens sind trotz vieler erfolgreicher Projekte noch immer ein Experimentierfeld. Menschen wollen im Zusammenleben neue Wege gehen und begegnen dennoch der Notwendigkeit, verbindliche Formen für die Zusammenarbeit zu entwickeln. Bereits vorhandene (alte) Strukturen sind aufzugreifen und ggf. zu modifizieren. Das gilt insbesondere auch für den rechtlichen Rahmen, den sich solche Gruppen zur Regelung des Miteinanders geben müssen.

Helga Nissen, Rechtsanwältin und Mediatorin, referiert über Sinn und Unsinn der Vertragsgestaltung, über Spielräume und Grenzen, die sich in der rechtlichen Verfassung ergeben, und verschafft dabei einen soliden Überblick über das, was Projekte in den verschiedenen Phasen des Verlaufs beachten sollten. Ihr Motto: Bange machen gilt nicht; Paragraphen lassen sich zähmen.

Donnerstag, 17.11.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, ein Projekt des hdak | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 ist gestartet

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 startete am 25.08.2016 mit viel Schwung und Unterstützung – Die Vision eines „Schöner Wohnen – für Alle“ entwickelt Kontur

Mehr als 60 Interessierte trafen am Donnerstag den 25. August 2016 trotz der brütenden Hitze zum Themenabend des “Netzwerkes für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen” im hdak-Kubus ein um zu erfahren, welche Grundideen und Ansätze das offene Netzwerk bisher entwickelt hat, aber auch um die nächsten Schritte mit Ihren Ideen und Rückmeldungen zu bereichern.

Im Geiste eines partizipativen Entwicklungsansatzes wurden wichtige Merkmale einer solchen Wohn-Genossenschaft beschrieben bzw. die Aufmerksamkeit für die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Vorhabens geschärft. Alles mit dem Blick darauf, in den nächsten Etappen attraktive aber auch realistische Konzepte zu entwickeln, die später als Blaupause für weitere dienen können.

Eines wurde schnell deutlich: Die wesentlichen Grundsätze, mit denen STADTraum54 die Wohnkultur in Köln nachhaltig gestalten will, finden breite Zustimmung und entsprechend knapp fiel hierzu die Diskussion aus.

Veranstaltung am 25.08.2016 - STADTraum54. Foto: Sascha Gajewski

Veranstaltung am 25.08.2016 – STADTraum54. Foto: Sascha Gajewski

In drei Arbeitsgruppen wurden die Fragen rund um ein solches Projekt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und quasi bei Sonnenuntergang (siehe Foto) miteinander geteilt. Es wurde deutlich, was der Mehrwert des genossenschaftlichen Ansatzes ist und warum, im Unterschied zu Wohnprojekten, nicht um eine feste Gruppe, die sich bis zur Fertigstellung auch wieder verändert haben kann, herum geplant werden soll. Im Sinne der angestrebten Vielfalt sollen aber sehr wohl die Konzepte, die andere Initiativen bereits entwickelt haben, einfließen.

Der Entwicklungsansatz der STADTraum54 basiert auf Erfahrungen anderer Projekte und es gibt schöne Beispiele, die zeigen, wie spannend die Reise eines solchen Partizipationsprozesses ist – ganz unabhängig davon, ob man gleich im ersten Projekt einer zukünftigen Dachgenossenschaft unterkommt. In diesem Sinne soll nicht nur weitergemacht werden, sondern sich auch die Basis der Teilnehmer vergrößern. Der Anspruch der Durchmischung, im sozialen, wie im Sinne der Altersgruppen sollte möglichst schon in der Planung stattfinden, so dass es insbesondere wünschenswert wäre, dass sich noch mehr jüngere Menschen an diesem Prozess beteiligten, damit weniger „für“ und mehr „mit“ ihnen geplant werden kann.

In einem Vertiefungsworkshop, für den gegen Ende des Jahres noch ein Termin gesucht wird, sollen die hier andiskutierten Fragen vertieft werden und in einem Konzept münden, das sowohl potentiellen GenossInnen Orientierung gibt, als auch eine, auf eine zügige Realisierung ausgerichtete, Diskussion mit der Politik ermöglicht. Jedenfalls hat der absolut überwiegende Teil der Teilnehmer sein Wiederkommen bereits angekündigt.
Wer diesen Termin verpasst hat, der hat am 21.09.2016 um 19:00 Uhr erneut die Gelegenheit, mit den Initiatoren ins Gespräch zu kommen, die dann einen Gesprächsabend sowohl für Neue, wie auch Teilnehmer, die einfach noch weiteren Informationsbedarf haben, anbieten.

Sascha Gajewski – Für die Genossenschaftsinititative STADTraum54
Wer direkt mit der Initiative in Kontakt treten möchte, erreicht uns per E-Mail unter stadtraum54@gmx.de

STADTraum54 – Ich hätte da noch eine Frage. Veranstaltung am 21.09.2016

STADTraum54 – Ich hätte da noch eine Frage…

Als Folgeveranstaltung zum Themenabend vom 25.08.2016 bietet sich hier die Gelegenheit grundsätzliche Fragen zum Konzept der Dachgenossenschaftsinitiative STADTraum54 und einer möglichen Mitgestaltung mit den Initiatoren zu vertiefen.

Unter dem Titel „Ich habe da noch ein Frage…..“ wollen wir zum Einen die Punkte vertiefen, für die am 25.08. nicht ausreichend Zeit war, zum anderen den Menschen, die vielleicht noch nicht so viel Kontakt mit den Themen hatten, die Gelegenheit geben, Ihre Fragen loszuwerden. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine kurze Mitteilung zur Teilnahme an stadtraum54@hda-koeln.de, ggf. unter Angabe, ob Sie am 25.8. bereits dabei waren, hilft uns, uns auf Ihre Bedürfnisse einzustellen.

Auch neue Interessierte sind willkommen.

Mittwoch, 21.09.2016, 19:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, ein Projekt des hdak | Eintritt frei, Anmeldung erbeten an stadtraum54@hda-koeln.de

STADTraum54 – Schöner Wohnen für alle. Die neue Genossenschaft für Köln, die das Quartier neu erfindet. Eine Mitmachveranstaltung am 25.08.2016

„Ich baue eine Stadt für Dich (und mich)“ (Cassandra Steen). Schöner Wohnen für alle – die Dachgenossenschaftsinitiative STADTraum54 initiiert das größte neue Genossenschaftsprojekt in Köln – und Sie planen es mit? Die Initiatoren von STADTraum54 stellen ihr Konzept zur Debatte. Mitmachen ist Teil des Programms!

Wem gehört die Stadt? Uns allen! Wohnen ist ein Grundrecht, soziales Zusammenleben die Grundlage unserer Gesellschaft, Ökologie unsere Verantwortung und Gemeinschaft unsere Sehnsucht. Diese Leitidee würden viele Menschen unterschreiben, die ein Wohnprojekt suchen. Und obwohl es viele Interessenten und einige schöne Projekte gibt, so fehlt in Köln doch bisher die Wirksamkeit im Größeren.

Diese Initiative will in eine neue Dimension des Wohnprojektewesens in Köln vorstoßen und jeder kann dazu beitragen, als Ideengeber, Unterstützer, Genosse. Bereits das erste Projekt soll größer sein als die üblichen Wohnprojekte, eine langfristige Sozialbindung garantieren und auch für das Stadtquartier von Nutzen sein. Was in Berlin, München und Zürich realisiert wurde, soll auch in Köln möglich werden. Doch soll es nicht nur ein Projekt werden, für eine kleine Gruppe der Glücklichen, sondern der Aufbruch in eine veränderte Stadtkultur. Wie wir dort hinkommen und welche Dinge wichtig und welche Luxus sind, soll an diesem Abend gemeinsam erarbeitet werden.

Die Veranstaltung ist Auftakt eines partizipativen Prozesses, an deren Ende eine Stadt steht, die von den Bürgern durch aktives Nutzen lebendig gehalten wird, die ihnen gehört und in der sie sich zu Hause fühlen – aber angefangen wird mit einem Projekt und noch einem!

Donnerstag, 25.08.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof 2, 50676 Köln | Veranstalter: Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, ein Projekt des hdak | Eintritt frei, Anmeldung per E-Mail erbeten an anmeldung@hda-koeln.de

Fahrradexkursion 
zu
 Baugruppen‑Projekten im Kölner Norden am 23.04.2016

Das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen will mit seinen verschiedenen Aktivitäten dazu beitragen, die Bedingungen für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen in Köln zu verbessern. 
Einige ermutigende Projekte in Köln gibt es schon, die wir gerne bei einer weiteren Fahrradexkursion vorstellen möchten.

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