Praxisleitfaden für Wohnprojekte

Das Thema alternative Wohnformen spielt eine immer größere Rolle in der nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung. Akteure aus Baugemeinschaften und ihr Einsatz für vitale Stadtquartiere finden zunehmend institutionelle Anerkennung. Gepaart mit der Notwendigkeit zu weitreichenden Transformationen in der Stadtentwicklung erhält das Thema Baugemeinschaften gerade hohe Beachtung.

Björn Dannenberg, Stadt- und Regionalplaner am IPG, hat in seinem Studium schon im Sommer 2012 gemeinsam mit weiteren Studierenden das Projekt „Gemeinschaftliches Wohnen“ belegt. Intention dieses Projekts ist es gewesen, unterschiedliche Gemeinschaftsprojekte kennenzulernen und Experteninterviews mit Initiator*innen und Mitglieder*innen gemeinschaftlicher Wohnprojekte, mit Architekt*innen, Projektsteuer*innen und Berater*innen zu führen, welche sich die Förderung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten zum Beruf gemacht haben. Schnell wurde klar, dass das Ergebnis am Ende des Projekts ein Praxisleitfaden sein musste. Mit der einfachen Begründung: Es gab bis dahin keinen.

Der Praxisleitfaden wird seitdem bundesweit weitergereicht. So erreichte uns neulich z.B. eine Nachricht aus Südhessen, wo der Praxisleitfaden im Bereich Wohnungswesen allen Interessierten zur Verfügung gestellt wird. Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden.

Baugemeinschaften in neuen Stadtquartieren. Dokumentation der Tagung in Stuttgart 2013

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Am 13. und 14. September 2013 fand im Stuttgarter Rathaus eine Tagung mit Expertenhearing “Baugemeinschaften in neuen Stadtquartieren” statt.

Die 118-seitige Dokumentation der Veranstaltung ist als PDF-Datei (ca. 10 MB) abrufbar.

Auf Seite 40ff. findet sich der Beitrag “Baugruppen in Köln: Kinderheim Sülz und Clouth Quartier” von Regina Stottrop und Bernd Streitberger.

Netzwerk gemeinschaftliches Bauen und Wohnen – Umfrage

Liebe Kölner Interessenten am gemeinschaftlichen Bauen und Wohnen,

unser Netzwerk orientiert sich an den drei Säulen “Lobby, Marktplatz und Service”. Um Ihren Informations- und Diskussionsbedürfnissen im Sinne der dritten Säule “Service” bestmöglich entsprechen zu können, müssen wir diese Interessen erst einmal genau kennen. Deshalb bitten wir herzlich um Mitteilung Ihrer Präferenzen, welche Vorträge und andere Aktivitäten wir prioritär organisieren sollten. Um die Wünsche aller Interessierten besser kennenzulernen und bei weiteren Treffen und Angeboten berücksichtigen zu können, bitten wir Sie/Euch herzlich, unsere online Umfrage auszufüllen. Es dauert wirklich nur fünf Minuten. Vielen Dank!

Die Kerngruppe des Netzwerks gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

Angelika Simbriger, Peter Heinzke, Annette Knoff, Axel Köpsell, Helga Nissen,
Jürgen Schramm, Ralf Brand

zur Umfrage hier: http://tinyurl.com/ow8tzvs

Broschüre: Gemeinschaftliches Wohnen. Neue Modelle für die Stadt.

Broschüre des Hauses der Architektur Köln, 12 Seiten, Redaktionsstand 2010.

Aus dem Inhalt:

  • Gemeinschaftliches Wohnen. Neue Modelle für die Stadt.
  • Wohnen in Nachbarschaften als neues Marktsegment
  • Was ist für die Architekten und Investoren zu beachten?
  • Neue Perspektiven für das Leben im Alter eröffnen.
  • Wie müssen die Grundstücke oder Bestandsobjekte aussehen?
  • Gemeinschaftliches Wohnen im Eigentum – mit Bauträger realisiert.
  • Ausblick: Auch Frauen-Wohnen hat Zukunft.
  • Was ist das hdak.Netzwerk.Baugemeinschaften?

Als 12-seitige Broschüre erstmals im November 2009 erschienen. Redaktion: Angelika Simbriger, Regina Stottrop. Restexemplare sind auf Anfrage erhältlich. Die Broschüre gibt es mit Redaktionsstand Februar 2010 auch als PDF-Datei mit ca. 14 MB Dateigröße.

PDF-Version der Broschüre “Gemeinschaftliches Wohnen”