Weniger bauen, mehr miteinander? 10 Parameter des suffizienten Bauens. Themenabend am 18.02.2016

Themenabend des Netzwerks für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

Überall wird gebaut. Trotzdem herrscht Wohnungsnot. Ist fortwährendes Neubauen die einzige Lösung für den Einwohnerzuwachs in Köln?

Arne Steffen erläutert in seinem Vortrag mit anschließender Diskussion den aus der Ökologie stammenden Grundgedanken der Suffizienz . Der Begriff beschreibt eine neue Sichtweise auf die vorhandenen Ressourcen durch die bewusste Abkehr von den gewohnten gesellschaftlichen Konsens-Mustern des „größer und mehr = besser“. Diese Sichtweise erschließt auch für das gemeinschaftliche Bauen und Wohnen spannende neue Potentiale für Bestands-Flächen und -Gebäude in Köln.

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Daheim – Bauen und Wohnen in Gemeinschaft. Ausstellung in Frankfurt

Wie und warum Bauen und Wohnen immer mehr Menschen in Gemeinschaft? Welche Ausprägungen dieses Phänomens existieren und was können Architektur und Baukultur in diesem Zusammenhang leisten? Die noch bis 28.02.2016 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt zu sehende Ausstellung zeigt 26 in Deutschland und überwiegend im europäischen Ausland realisierte Projekte, die als Baugruppenprojekte, von Genossenschaften oder Wohnungsbaugesellschaften errichtet wurden und Antwort auf diese Fragen geben.

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hdak-Vorstandsmitglied Brigitte Scholz auch in den Vorstand der Stiftung trias gewählt

Prof. Brigitte Scholz, Mitglied im Vorstand des hdak und aktiv im Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, wurde in den Vorstand der Stiftung trias gewählt. Die Stiftung trias wurde gegründet, um Menschen und Projekte zu fördern, die Antworten auf die gesellschaftlichen Fragestellungen der Bodenspekulation, des gesellschaftlichen Zusammenlebens und ökologischer Verhaltensweisen suchen. Ziel der Stiftung ist, den Boden langfristig der Spekulation zu entziehen und diesen einer gemeinschaftlichen und ökologischen Nutzung zuzuführen.

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9. Frankfurter Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen am Samstag, den 26.09.2015 in Frankfurt am Main

Auch dieses Jahr wird es wieder zahlreiche Stände in den Römerhallen geben, wo sich gemeinschaftliche Wohninitiativen, Wohnprojekte, Organisationen rund um die Wohnberatung, Wohnungswirtschaft und Fachleute begegnen. Organisiert wird die Infobörse vom Amt für Wohnungswesen der Stadt Frankfurt am Main und dem Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen.

Die Kerngruppe des Netzwerkes für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen fährt nach Frankfurt. Wer Interesse hat, sich anzuschließen, ist herzlich willkommen und wird zwecks Koordination um Kontaktaufnahme per E-Mail unter baugemeinschaften@hda-koeln.de gebeten.

http://www.gemeinschaftliches-wohnen.de/9-frankfurter-informationsborse-2/

Wo ist der rote Faden? Oder: Wie gründe ich ein Wohnprojekt? Themenabend am 28.10.2015

Mehr wollen als nur wohnen, das ist sicher eine Wunschvorstellung für viele Menschen. Was aber bedeutet es, wenn man sich aufmacht, diesem Wunsch Taten folgen zu lassen? Welche Schritte führen zu einem guten Start? Wie finde ich Mitstreiter? Was mache ich selbst, wo bekomme ich Unterstützung? Wie bekomme ich Struktur in die vielen Aspekte von Grundstückssuche, Architektur, Finanzierung und Rechtsform? Und was bedeutet mir „Gemeinschaft“ bei all dem?

Das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen lädt für den 28.10.2015 zum Themenabend im Haus der Architektur Köln ein.

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