Neuigkeiten

Der BOB CAMPUS in Wuppertal geht bald in den Betrieb und sucht eine Projektleitung in Teilzeit. –> Link zur Stellenausschreibung.


Im Mehrgenerationen-Wohnprojekt Lebensräume in Balance in Köln-Ostheim werden zum 1.2.2022 zwei Wohnungen frei; bitte beachten: es handelt sich um WBS A-Wohnungen. Weitere Infos auf der Webseite https://www.lebensraeume-in-balance.de/ und per E-Mail unter vorstand@lib-koeln.com .


Einen Eindruck des Wohnprojektetags 2021 gibt es hier .


Ganz neu ist diese Karte mit Kölner Wohnprojekten, die unser Mitglied Jürgen Schramm zusammengestellt und interaktiv in die „open street map“ eingefügt hat.


Wie gelingt das Zusammenleben in einem Wohnprojekt, welche Voraussetzungen können dabei helfen?Organisationsmodelle in Wohnprojekten

Die Wienerin Johanna Leutgöb hat in ihrer Masterarbeit an der Sigmund Freud Universität Wien untersucht, welche Kriterien eine Baugruppe bzw. ein Wohnprojekt erfüllen sollte, um ein größtmögliches Wohlbefinden bei ihren Mitgliedern bzw. Bewohner*innen zu generieren. Johanna Leutgöb stellt uns freundlicherweise ihre Arbeit zur Verfügung, wofür wir uns herzlich bedanken:

https://leutgoeb.com/wp-content/uploads/2021/01/2020_MT_leutgoeb-wohnprojekte-langfassung.pdf

Zum Einstieg in das Thema gibt dieses Video erste Einblicke:

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Breite Unterstützung für unsere Forderung nach einem Budget für eine externe Koordinierungsstelle für das gemeinschaftliche Bauen und Wohnen in Köln

Wir freuen uns, dass die Initiativen und Netzwerke für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen aus Berlin, München, Frankfurt/Main und Wien unsere Forderung nach einem Budget für eine externe Koordinierungsstelle für das gemeinschaftliche Bauen und Wohnen unterstützen – denn, um das gemeinschaftliche Bauen und Wohnen in Köln voranzubringen, braucht es über die geplanten Verwaltungsstellen hinaus in der Zivilgesellschaft verankerte Strukturen, die mit einem Budget für ihre Arbeit ausgestattet werden.


Aus- und Weiterbildung zur/zum Wohnprojektberater*in

Die Stiftung trias bietet ab Mai 2021 eine spezifische Aus- und Weiterbildung für Wohnprojektberater*innen an, die sich aus acht Modulen in vier Themenschwerpunkten zusammensetzt. Nähere Informationen gibt es hier: www.stiftung-trias.de/weiterbildung


Die Wohnungsbauleitstelle der Stadt Köln vermittelt den Kontakt zwischen Baugruppen und bauwilligen Investoren, die noch auf der Suche nach einer Nutzergruppe für ein gemeinschaftliches Mietwohnprojekt sind.

Ansprechpartnerin: Constanze Gismann | Dezernat für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschaft | VI/1 Wohnungsbauleitstelle | Willy-Brandt-Platz 2 | 50679 Köln | Telefon: 0221/221-35428 | E-Mail: constanze.gismann@stadt-koeln.de


Baugruppe „WirMittendrin! im PrymPark“ in Düren sucht Mitbewohner*innen

Weitere Informationen unter: https://baugemeinschaften.hda-koeln.de/kleinanzeigen/kleinanzeigen-lesen/?id=3349


Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Düsseldorf-Gerresheim sucht noch Mitbewohner*innen Ü50

Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Düsseldorf-Gerresheim, das Wohnen und Zusammenleben in einer bunten Mischung von Menschen jeden Alters realisieren möchte sucht noch Mitbewohner*innen. Ursprünglich aus dem Verein „Wohnen mit Kindern e.V.“ hervorgegangen, besteht unsere Gruppe zurzeit bereits aus 17 Parteien und wünscht sich noch mehr Menschen im Alter über 50.

Mehr Informationen zum Download


Mehr-als-Wohnen-Pakt von insgesamt 22 Initiativen unterzeichnet    

Am 14. Januar 2020 war es endlich so weit:
Die Erstunterzeichner:innen des Mehr-als-Wohnen-Pakts trafen sich in der Alten Feuerwache und gaben den Startschuss zum gemeinsamen Einsatz für mehr Gemeinwohl-Orientierung beim Thema Wohnen in Köln.

Die Architektin Almut Skriver vom Netzwerk und Sascha Gajewski von Stadtraum 5und4 e.V. haben ein gemeinsames Papier erarbeitet, das von 22 Kölner Inititativen, Vereinen, Baugemeinschaften und Einzelpersonen unterzeichnet wurde.

Das Positionspapier stellt ein Plädoyer für eine neue „Gemeinwohlorientierung des Kölner Immobilienmarktes und Förderung von innovativen Wohn-, Gewerbe- und Kulturprojekten“ dar.

Pressemitteilung vom 11.2.2020  200211 PM_Mehr-als-Wohnen-Pakt Koeln und Berichterstattung im KStA  vom 12.2.2020.


Was können Baugemeinschaften zu einer aktiven Nachbarschaft beitragen?

Dieser Frage ist das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen zusammen mit den Baugemeinschaften auf dem Clouthgelände in Nippes nachgegangen. Anlass hierfür ist die Nachricht, dass die Stadt Köln eine zentrale Koordinierungs- und Beratungsstelle für Baugemeinschaften plant. Herausgekommen ist eine umfangreiche Sammlung von Aktivitäten und Initiativen, die inzwischen auch über die Baugruppen hinaus auf die neue Nachbarschaft ausstrahlen und eine gemeinsame Identität stiften wollen.     Pdf zum Download: 191108-aktive-Nachbarschaft-auf-Clouth.pdf (167 Downloads)

Nachbarschaftstreffen auf dem Clouth-Gelände

Nachbarschaftstreffen auf dem Clouth-Gelände

 


Fachveranstaltung zu Erbbaurechten in der Wohnungs- und Bodenpolitik

Die Fachveranstaltung „Mehr bezahlbares Wohnen und Bauen – Erbbaurechte in der Wohnungs- und Bodenpolitik“ fand am 12. Februar 2020 im KOMED in Köln statt. Hier wurden Ergebnisse aus der Kommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ (Baulandkommission) und dem Fachdialog Erbbaurecht vorgestellt und Wege für die Anwendung von Erbbaurechten in der Praxis diskutiert. Die Beiträge der Referent:innen sind unter diesem Link verfügbar. Die Ergebnisdokumentation zum ExWoSt-Projekt Fachdialog Erbbaurecht als neue Publikation der Wohnraumoffensive ist hier abrufbar. Eine gedruckte Fassung der Dokumentation ist auf Anfrage erhältlich.

Mehr zum Thema Konzeptvergabe findet sich im Abschlussbericht von Robert Temel zur Forschung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

In einem Leitfaden zur Vergabe städtischer Grundstücke nach Konzeptqualität werden neben einer ausführlichen Anleitung zur Konzeptvergabe, mehrere hessische Projektbeispiele vorgestellt. Gleichzeitig thematisiert dieser Leitfaden rechtliche Rahmenbedingungen wie das Hessische Kommunalrecht, das Europäische Beihilfenrecht oder das Vergaberecht und gibt viele Hilfestellungen zur Durchführung einer Konzeptvergabe. (Zum Leitfaden)


Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen begrüßt städtische Initiative für Beratungsstelle

Wir begrüßen das Engagement der Stadt Köln für Baugemeinschaften und die Schaffung einer Beratungsstelle, die zukünftig als zentrale Koordinierungs- und Beratungsstelle für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Anlaufstelle für alle Interessierten werden soll.
 
Seit Jahren engagieren sich eine Reihe von Bürger*nnen ehrenamtlich für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen in Köln. Wir signalisieren unsere Bereitschaft, in die Diskussion mit Politik und Verwaltung konstruktiv unsere Erfahrungen, Kontakte und Sichtweisen einzubringen.
 
Wir freuen uns auf neue Impulse und innovative Wohnkonzepte für den engen Wohnungsmarkt in Köln und hoffen, dass zukünftig mehr Menschen wieder bezahlbare, energetisch zeitgemäße und altersgerechte Wohnungen finden können und mit ihrem gemeinschaftlichen Engagement die Stadtgesellschaft beleben.
 
Dazu erarbeiten wir derzeit eine Übersicht zu den vielfältigen Initiativen, die sich in den letzten zwei Jahren aus dem Umfeld der Baugemeinschaften für das Clouth-Quartier und darüber hinaus entwickelt haben. Diese Übersicht werden wir ab September allen zur Verfügung stellen.
 
 

 

2 freie Wohnungen ab 1. Februar 2020 bei „Lebensräume in Balance“:

Mehrgenerationen-Wohnhaus im Waldbadviertel in Köln-Ostheim
WE 2 – freifinanziert – 59,41m², Erdgeschoss
WE 13 – freifinanziert – 46,48m², 1. OG
weitere Infos auf der Webseite:  www.lebensraeume-in-balance.de

 


Ausschreibung von Grundstücken im Sürther Feld in Erbpacht

(Feldallee, Baufelder 5 und 7)

Hinweis auf eine öffentliche Ausschreibung der Stadt Köln:
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/planen-bauen/grundstueck-immobilien/vermarktung-unbebauter-grundstuecke/suerther-feldallee
Ein Exposé steht auf der Ausschreibungs-Webseite zum Download zur Verfügung.

Die Ausschreibung ist ausgerichtet auf Genossenschaften und Bestandshalter und läuft noch bis zum 28.11.2019. Für Rückfragen zur Ausschreibung steht Frau Breick vom Liegenschaftsamt gerne zur Verfügung: 0221 / 221-23257; Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln

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Ausschreibung der RheinEnergieStiftungen

Die drei RheinEnergieStiftungen (www.rheinenergiestiftung.de) wollen mit ihrer Initiative„Gemeinsam im Quartier“ ein Modellprojekt fördern, das neue Wege in der Umsetzung von sozio-kultureller und sozialer Arbeit im Quartier gehen will. Im Spannungsfeld zwischen bestehenden Konzepten der Gemeinwesenarbeit und den aktuellen Bestrebungen der Stadt Köln, das sozialräumliche Arbeiten flächendeckend in den Blick zu nehmen, soll die praktische Erprobung neuer Ideen und Impulse in einem Quartier ermöglicht werden. Die Projektidee muss die Förderschwerpunkte der drei RheinEnergieStiftungen und ihre Zielgruppen berücksichtigen.

Gemeinnützige Organisationen sind aufgerufen, im Rahmen eines Ideenwettbewerbs bis zum 31. August 2019 Förderanträge zu diesem Thema an die RheinEnergieStiftungen zu richten.

Wir fördern ein Projekt, welches

  • methodisch neue Wege in der Quartiersarbeit geht bzw. in einem Gebiet diese Methodik erstmalig umsetzt
  • die Förderschwerpunkte aller drei RheinEnergieStiftungen aufgreift
  • nach der Methodik der Gemeinwesenarbeit die Bewohner/-innen in einem Quartier aktiviert und maßgeblich an der Planung und Umsetzung der Vorhaben in ihrem Umfeld beteiligt
  • innerhalb von drei bis vier Jahren eine realistische Perspektive zur nachhaltigen Wirkung darstellen kann

Weitere Informationen unter: https://www.rheinenergiestiftung.de/de/gemeinsamimquartier.php

Zur Klärung offener Fragen laden die RheinEnergieStiftungen alle Interessenten zu einer Informationsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am 09.04.2019 (Beginn: 10 Uhr) im Gebäude der RheinEnergie AG (Parkgürtel 24, 50823 Köln) statt. Um Anmeldung bis zum 05. April unter info@rheinenergiestiftung.de wird gebeten.

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Newsletter wbb wohnprojekte

Mit dem Newsletter wbb wohnprojekte informiert WohnBund-Beratung NRW über aktuelle Termine, Neuigkeiten und Angebote zu Wohnprojekten.

https://www.wbb-nrw.de/

Newsletter abonnieren unter: http://www.phplist.wbb-nrw.de

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Nachbarschaftlich Wohnen – Webinar von NaWoDo

Der Kontakt zur Genossenschaft  „Nachbarschaftlich Wohnen Dormagen“ kam auf dem Wohnprojektetag 2018 im VHS Forum zustande.

Auf ihrer Webseite finden sich zahlreiche Infos und Links zu weiteren Projekten in der Nähe: http://www.nawodo.de/home/projekte/

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Konzeptvergabe für ein Baufeld für Baugruppen im Sürther Feld begonnen!

Darauf haben viele gewartet:

Der Rat der Stadt Köln hat in der Ratssitzung vom 22.09.2016 beschlossen, dass und unter welchen Voraussetzungen zukünftig städtische Grundstücke auf Grund eines Konzeptes vergeben werden. Danach bekommt nicht mehr der höchste gebotene Preis den Zuschlag! Auch Projekte, die ein gemeinschaftliches Bauen und Wohnen anstreben, können dabei zum Zuge kommen.  

Nun erfolgt auf Basis dieses Ratsbeschlusses die Vergabe für ein Grundstück in Köln Sürth. Die Bewerbungsphase hat begonnen. Alle näheren Informationen sind hier zu finden:

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/planen-bauen/grundstueck-immobilien/verkauf-unbebauter-grundstuecke/suerther-feld-bauabschnitt-3-baufeld-5-baugruppen

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Wir als Netzwerk können mit Fug und Recht behaupten, dass wir sowohl bei der Vorbereitung des Ratsbeschlusses, als auch bei der Ausarbeitung dieser Konzeptvergabe durch das Einbringen von erfahrungsbegründetem Wissen und durch stetiges Nachhaken erfolgreich Einfluss genommen haben, dass und wie gemeinschaftliche Bauprojekte Berücksichtigung finden.

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Geht doch!

Für erste Fragen zur Selbstorganisation von Baugruppen bieten wir gerne Unterstützung an.  Kontakt: baugemeinschaften@hda-koeln.de

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Projekt sucht Projekt!                       

Baugemeinschaften für partizipatives Forschungsprojekt gesucht 

Das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG) führt im Auftrag der vhw Berlin ein Forschungsprojekt zum Thema „Baugemeinschaften als Impulsgeber für eine nachhaltige Stadtentwicklung“ durch.   Es will herausfinden, ob und auf welche Weise Baugemeinschaften zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen, die soziale, partizipative und ökologische Aspekte berücksichtigt. 

Dafür sucht das IPG Baugemeinschaften und Projekte, die als Genossenschaft, Verein, Eigentümer*innengemeinschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder als GmbH organisiert sind und bereits ein Gebäude besitzen. Durch eine Befragung im Frühjahr 2018 will das IPG die Erfahrung vieler Akteur*innen zusammenführen.

Weitere Informationen unter: http://www.partizipativ-gestalten.de/baugemeinschaften-als-impulsgeber-fuer-eine-nachhaltige-stadtentwicklung/

Anmeldung unter: m.hamann@partizipativ-gestalten.de

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STADTGESTALTEN – Ein Projekt zur Entwicklung einer Mustersprache zu Baugemeinschaften

Welche Impulse geben Baugemeinschaften für eine nachhaltige Stadtentwicklung? 

Ergebnisse und Blog der Studie des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

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Veranstaltung am 25.08.2016 - STADTraum54. Foto: Sascha Gajewski

Veranstaltung am 25.08.2016 – STADTraum54. Foto: Sascha Gajewski

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 ist gestartet

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 startete am 25.08.2016 mit viel Schwung und Unterstützung
Die Vision eines „Schöner Wohnen – für Alle“ entwickelt Kontur

Mehr als 60 Interessierte trafen am Donnerstag den 25. August 2016 trotz der brütenden Hitze zum Themenabend des „Netzwerkes für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ im hdak-Kubus ein um zu erfahren, welche Grundideen und Ansätze das offene Netzwerk bisher entwickelt hat, aber auch um die nächsten Schritte mit Ihren Ideen und Rückmeldungen zu bereichern.

Im Geiste eines partizipativen Entwicklungsansatzes wurden wichtige Merkmale einer solchen Wohn-Genossenschaft beschrieben bzw. die Aufmerksamkeit für die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Vorhabens geschärft. Alles mit dem Blick darauf, in den nächsten Etappen attraktive aber auch realistische Konzepte zu entwickeln, die später als Blaupause für weitere dienen können.

Eines wurde schnell deutlich: Die wesentlichen Grundsätze, mit denen STADTraum54 die Wohnkultur in Köln nachhaltig gestalten will, finden breite Zustimmung und entsprechend knapp fiel hierzu die Diskussion aus.

In drei Arbeitsgruppen wurden die Fragen rund um ein solches Projekt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und quasi bei Sonnenuntergang (siehe Foto) miteinander geteilt. Es wurde deutlich, was der Mehrwert des genossenschaftlichen Ansatzes ist und warum, im Unterschied zu Wohnprojekten, nicht um eine feste Gruppe, die sich bis zur Fertigstellung auch wieder verändert haben kann, herum geplant werden soll. Im Sinne der angestrebten Vielfalt sollen aber sehr wohl die Konzepte, die andere Initiativen bereits entwickelt haben, einfließen.

Der Entwicklungsansatz der STADTraum54 basiert auf Erfahrungen anderer Projekte und es gibt schöne Beispiele, die zeigen, wie spannend die Reise eines solchen Partizipationsprozesses ist – ganz unabhängig davon, ob man gleich im ersten Projekt einer zukünftigen Dachgenossenschaft unterkommt. In diesem Sinne soll nicht nur weitergemacht werden, sondern sich auch die Basis der Teilnehmer vergrößern. Der Anspruch der Durchmischung, im sozialen, wie im Sinne der Altersgruppen sollte möglichst schon in der Planung stattfinden, so dass es insbesondere wünschenswert wäre, dass sich noch mehr jüngere Menschen an diesem Prozess beteiligten, damit weniger „für“ und mehr „mit“ ihnen geplant werden kann.

In einem Vertiefungsworkshop, für den gegen Ende des Jahres noch ein Termin gesucht wird, sollen die hier andiskutierten Fragen vertieft werden und in einem Konzept münden, das sowohl potentiellen GenossInnen Orientierung gibt, als auch eine, auf eine zügige Realisierung ausgerichtete, Diskussion mit der Politik ermöglicht. Jedenfalls hat der absolut überwiegende Teil der Teilnehmer sein Wiederkommen bereits angekündigt.
Wer diesen Termin verpasst hat, der hat am 21.09.2016 um 19:00 Uhr erneut die Gelegenheit, mit den Initiatoren ins Gespräch zu kommen, die dann einen Gesprächsabend sowohl für Neue, wie auch Teilnehmer, die einfach noch weiteren Informationsbedarf haben, anbieten.

Sascha Gajewski – Für die Genossenschaftsinititative STADTraum54
Wer direkt mit der Initiative in Kontakt treten möchte, erreicht uns per E-Mail unter stadtraum54@gmx.de

 

2 freie Wohnungen ab 1. Februar 2020 bei „Lebensräume in Balance“:

Mehrgenerationen-Wohnhaus im Waldbadviertel in Köln-Ostheim
WE 2 – freifinanziert – 59,41m², Erdgeschoss
WE 13 – freifinanziert – 46,48m², 1. OG
weitere Infos auf der Webseite:  www.lebensraeume-in-balance.de